Schaden ihrer eigenen Sache

Palästinenser setzen ihre destruktive Politik fort

By SALIM MANSUR

SUN MEDIA, May 17, 2008

Kurz nachdem Präsident George W . Bush in Israel letzten Mittwoch ankam, um sich dem 60. Jahrestag-Feier des Landes anzuschließen, schlug eine iranische Katyusha-Rakete auf einem Einkaufsplatz in der israelischen Stadt Ashkelon ein. Sie wurde vom Gaza-Streifen aus von Palästinensern abgeschossen.

In den von Hamas- kontrollierten Gaza-Streifen werden täglich Raketen abgeschossen und dies unterstreicht die schreckliche Wirklichkeit der selbstzerstörerischen Politik der Palästinenser. Den Palästinensern müsste eigentlich reichlich klar sein, dass, wenn es ihr Ziel ist, die Souveränität zu erwerben, dies nicht militärisch erreicht werden kann, indem man ganz oder teilweise den Staat Israels zerstört. Aber die Palästinenser müssen einsehen, dass sie ihre Souveränität nur dadurch erreichen, dass

Aber es sollte auch von Palästinensern verstanden werden, dass sie Souveränität erwerben können, wenn sie die Vorrausetzungen der Vereinten Nationen im "Land für Frieden " als die Basis der Endansiedlung mit den Israelis treffen.

Während seines ersten offiziellen Besuchs nach Israel im Januar sagte Bush, dass "die Errichtung eines palästinensischen Staates längst Realität sein müsste." Zudem fügte er hinzu, dass "keine Vereinbarung und kein palästinensischer Staat durch den Terror geboren werden könne. Ich versichere nochmals Amerikas festes Engagement für Israels Sicherheit."/p>

Die Frage ist dann, warum Palästinenser oder ihre Führer seit den letzten sechs Jahrzehnten bei dieser Sackgassen-Politik so verbohrt geblieben sind, obwohl sie hätten weiter sein können, wenn sie auf Gewalt und Terror gegen Juden verzichtet hätten, um einen eigenen Staat neben Israel zu errichten?

Die Antwort ist kein Mysterium. Palästinensische Politik ist von der arabischen Politik untrennbar. Das Letztere wird durch Halim Barakat, einem arabischen Soziologen, auf diese Weise beschrieben: "Arabische Regierungen beherrschen die Gesellschaft tyrannisch und vorenthalten der arabischen Bevölkerung ihre grundlegenden Menschenrechte."/p>

Seit den frühen Jahren des britischen Mandats in Palästina (1920) beginnend, haben palästinensische Führer - die mit Al Hajj Amin Al Husayni, von Briten ernannter Mufti Jerusalems, begann - beschlossen, Palästinenser zu den Speerträger der Araber gegen die Juden und Israel zu machen.

Al-Husayni arbeitete mit Hitler zusammen und legte das Muster für diejenigen, die ihm nachfolgten fest, z.B. Yasser Arafat und die Führung der Hamas - katastrophal war auch die gemeinsame Sache mit den arabischen Diktatoren wie Saddam Hussein oder islamistischen Führern wie Mahmoud Ahmadinejad im Iran.

Es gibt 21 arabische Staaten - Palästina würde in der Arabischen Liga die 22te sein - und eine Konstante in der Politik der Arabischen Liga ist die Missachtung für Nichtaraber in den jeweiligen Ländern (Berber, Kurden, Darfuren, Turkmenen, Assyrer).

In der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens sind mehr Araber, einschließlich Palästinenser, beleidigt und von anderen Arabern getötet worden als von Nichtarabern oder Israelis. Und in diesem Chaos der arabischen Politik ist der einzige Punkt der flüchtigen Einheit die allgemeine arabische Feindseligkeit gegenüber den Israelis, die der Region unaufhörlichen Kummer bringen.

Und doch ist die Schauseite dieser schädlichen Wirklichkeit die Situation der israelischen Araber mit ihren grundlegenden Menschenrechten innerhalb einer geschützten Demokratie, von denen keiner sich ihren arabischen Landsmännern außerhalb des jüdischen Staates anschließen würde.

Sechs Jahrzehnte der Sackgasse und selbstzerstörerischen Politik sollten jedem palästinensischen Führer belehrt haben, den Pfad, um einen Staat für seine Leute zu erwerben, beginnt mit dem ersten Schritt, die falschen Versprechungen der arabisch-moslemischen Einheit aufzugeben, die voller Fanatismus und Gewalt ist.